5 Minuten - Kärnten Politik
Veröffentlicht am 15.01.2020, 12:05

„Investitionen in moderne Infrastruktur von regionalen Kleinschigebieten und Wintererlebniseinrichtungen sind Direkt-Investitionen in die Zukunft der Kärntner Regionen und in die Stärkung der Saisonverlängerung im Tourismus. Mit der Förderoffensive `Berginfrastruktur´ konnten wir seit 2017 ein Gesamtinvestitionsvolumen von 6,1 Millionen Euro für die Regionen auslösen, wovon Kärntens Gemeinden, Familien und unsere Gäste nachhaltig profitieren“, sind sich Gemeindereferent LR Daniel Fellner und Tourismusreferent LR Sebastian Schuschnig einig, die heute, Dienstag, gemeinsam in der Regierungssitzung eine erste Zwischenbilanz der Förderoffensive `Berginfrastruktur´ präsentierten.

Förderinitiative

Die 2017 ins Leben gerufene Förderoffensive ist jährlich mit 500.000 Euro dotiert und konnte bisher bereits ein Gesamtinvestitionsvolumen von 6,1 Mio. Euro auslösen. Fünf weitere Förderprojekte wurden bereits positiv bewertet. Sie werden gemeinsam eine weitere Million Euro an Investitionen auslösen. „17 Infrastruktur-Projekte konnten in den vergangenen drei Jahren in 17 Kärntner Gemeinden durch die Förderoffensive `Berginfrastruktur´ realisiert werden. Über 1,7 Mio. Euro wurden hierfür als Förderung an die Gemeinden ausgeschüttet”, so LR Fellner.

Umgesetzte Maßnahmen

Die umgesetzten Maßnahmen reichen von der Erneuerung der Beschneiungsanlagen, über die Revitalisierung der Liftanlagen bis hin zur Attraktivierung und Errichtung von Sonnenterrassen. „Nur, wenn die Winterinfrastruktur auf dem technologisch neuesten Stand ist, können die Kleinschigebiete Schneesicherheit und sichere Liftanlagen garantieren“, hob zudem Schuschnig hervor.

Faszination Wintersport

Finanziell ermöglicht wurde durch die Berginfrastruktur auch die Errichtung von Kindererlebnissenbereichen, beispielweise mit Zauberteppichen. „Unser Ziel ist es, Kindern von klein auf die Faszination Wintersport in Kärnten mitzugeben und dafür schaffen wir konsequent die notwendige Infrastruktur durch Investitionen aus der Förderoffensive“, so Schuschnig.

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Veröffentlicht am 15.01.2020, 12:05
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