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Leben - Villach
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Von Digitalisierung und Landwirtschaft

71. Digitaldialog an der FH Villach

Villach – Die Digitalisierung durchdringt mittlerweile jeden Lebensbereich. Welche Chancen, Möglichkeiten und Neuerungen sich daraus für die Landwirtschaft ergeben, zeigten gestern, Dienstag, die Vorträge im Rahmen des 71. Digitaldialogs im Audimax des FH Kärnten-Campus in Villach eindrücklich.

 2 Minuten Lesezeit (257 Wörter) | Änderung am 05.02.2020 - 19.48 Uhr

Der Digitaldialog ist eine Veranstaltungsreihe des Silicon Alps Clusters in Kooperation mit dem FH Campus 02, dem Joanneum Research, der IT Community Styria und der FH Kärnten, der bereits zum 71. Mal stattfand. Die Steirische Wirtschaftsförderung (SFG) rief die Reihe 2011 ins Leben, um einem breiten Publikum den Einblick in die Betätigungsfelder anerkannter Technologieexpertinnen und –experten zu ermöglichen. Doch auch Diskussion und Vernetzung, die je im Anschluss an den letzten Vortrag im Mittelpunkt stehen, fördert die Vortragsreihe.

Spannende Vorträge

Zum zweiten Mal gastierte der Digitaldialog nun in Kärnten und widmete die vier Vorträge dem Thema Digitalisierung in der Landwirtschaft. Vier Experten aus den Bereichen Wissenschaft, angewandte Forschung, Unternehmen und Praxis beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln und zeigten auf, welche vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bereits gegenwärtig Eingang in den landwirtschaftlichen Alltag finden. Von Drohnen und Schwarmtechnologie bis hin zu Sensorik und speziellen Managementsystemen konnte das Publikum auch eine erste Vorausschau auf künftige Standards erhalten.

Vernetzung und Diskussion

Gastgeber Siegfried Spanz, Geschäftsführer der Fachhochschule Kärnten, hob in seiner Eröffnungsrede die gelungene Initiative „Digitaldialog“ hervor, während Technologiereferentin Schaunig die zukunftstragenden Entwicklungen des Standorts Kärnten im Bereich Forschung und Entwicklung betonte. „Die Bemühungen regelmäßig Dialoge zu einem so wichtigen, zukunftstragenden Thema wie Digitalisierung abzuhalten, sind nicht nur relevant für Vernetzung und Diskussion, sondern ermöglichen Interessierten die Teilhabe an spannenden, neuen Entwicklungen. Je früher eine divergente Auseinandersetzung mit zukunftsfähigen Entwicklungen passiert, umso wertvoller ist der Output für die Forschung“, so Schaunig.