"Danke, dass ihr alles gegeben habt"
Der Tod des eigenen Kindes, ist wohl das schlimmste, dass einer Mutter widerfahren kann. Astrid K. musste dies am vergangenen Samstag am eigenen Leib erfahren. Ihr 20-jähriger Sohn Christoph K. kam – wie berichtet – mit dem Auto von der B100 Drautal Straße ab, prallte gegen einen Brückensockel und wurde in die Drau geschleudert. Sofort sank sein Auto auf den Grund des Flusses, wo er eine Stunde später nur mehr tot von den Einsatzkräften geborgen werden konnte.
Mit einem dicken Kloß im Hals und Tränen in den Augen wandte sich Astrid K. nun an 5 Minuten. Ihr großes Anliegen: “Ich will mich bei allen Einsatzkräften bedanken. Wir wissen, dass ihr alles gegeben habt, um unseren Lauser zu retten. Ihr wart sofort an Ort und Stelle. Leider kam für ihn jede Hilfe zu spät.” Neben der Wasserrettung und diversen örtlichen Freiwilligen Feuerwehren standen auch das Rote Kreuz, die Polizei, der Rettungshubschrauber des ÖAMTC, der Polizeihubschrauber und die Berufsfeuerwehr Klagenfurt im Einsatz.
Astrid will Christoph als jenen Kämpfer in Erinnerung behalten, der er war. “Er war immer korrekt, immer verlässlich und hatte sein Herz am rechten Fleck”, betont die Mutter abschließend.