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Veröffentlicht am 03.05.2023, 08:07

Gelingt der Deal?

Drei Kärntner Start-ups bei "2 Minuten, 2 Millionen"

Kärnten - Daumen drücken! Gleich drei Kärntner Start-ups kämpfen in den kommenden Wochen beim beliebten Puls4-Format "2 Minuten 2 Millionen" um ein Investment der Business Angels Barbara Meier, Katharina Schneider, Hans Peter Haselsteiner und Daniel Zech.
von Tanja Janschitz2 Minuten Lesezeit (258 Wörter)

Die Start-Up-Show “2 Minuten, 2 Millionen” wird seit dem 18. April 2023 wieder dienstags um 20.15 Uhr auf ZAPPN und PULS 4   ausgestrahlt. In der 10. Jubiläumsstaffel kämpfen auch drei junge Unternehmen aus Kärnten, um ein Investment der Business Angels Barbara Meier, Katharina Schneider, Hans Peter Haselsteiner und Daniel Zech. Darunter auch “Drinkhalm“, das Start-up der beiden Gymnasiasten Paul Trieb und Luca Zeitler aus dem Bezirk Klagenfurt-Land. Sie wollen am 9. Mai 2023 mit ihren Brause-Trinkhalmen überzeugen, welche den Plastikmüll verbannen sollen. Der mit Brausepulver gefüllte Trinkhalm ist nämlich nicht nur Strohhalm, sondern zugleich Verpackung. Mit „Drinkhalm“ verfolgen sie aber noch viel größere Ziele! Dafür benötigen sie jedoch Geld. Können sie die Investoren bei „2 Minuten 2 Millionen“ überzeugen?

Von der Wolle zum Pellet

Oder hat Martin Weitschacher aus dem Bezirk St. Veit an der Glan mehr Glück? Während Pandemiezeiten entwickelte das Kärntner Familienunternehmen “Ecolets” aus der Wolle der eigenen Schafe mehrfach biologisch zertifizierte Pellets als Multifunktionsdünger mit Langzeitwirkung für Gemüse, Obst und Zierpflanzen. Am 9. Mai legt er seine Idee auf den Präsentierteller, um ein Investment abzustauben.

Kondom fürs Handy

Auch die Familie Maurer aus dem Bezirk Klagenfurt-Land will am 16. Mai die Business Angels überzeugen. Tochter Emi und ihre Eltern Heidrun und Hannes Maurer packen das Kondom mit “PopSafe” künftig in modischen Cups direkt auf das Handy. Durch einen Hartschalencup ist das Verhütungsmittel immer griffbereit am Handy befestigt und optimal geschützt. Handelt es sich dabei um eine revolutionierende Geschäftsidee oder doch eher um Teenagerflausen? Wir werden sehen!

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