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Veröffentlicht am 19.09.2023, 13:02

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Geburten­station Hart­berg bleibt erhalten: Landes­hauptmann gibt münd­liche Zu­sage

Hartberg - Monatelang wurde um die Zukunft der Geburtenstation im LKH Hartberg gerungen. Nachdem die Schließung im Zuge der Spitalsreform in Erwägung gezogen wurde, entstand große Verunsicherung in der Oststeiermark.
von Julia Waldhauser1 Minute Lesezeit (127 Wörter)

Eine Petition für den Erhalt sammelte 20.000 Unterschriften, und bei einer Protestveranstaltung wurde eine schriftliche Garantie für den Fortbestand gefordert. Diese Garantie wurde zwar nicht schriftlich, aber mündlich in der Landtagssitzung von Landeshauptmann Christopher Drexler gegeben, wie der “ORF” berichtet.

Geburtenstation ist gesichert

Auf Anfrage der Freiheitlichen erklärte er, dass das Personal für die Geburtenstation gesichert sei. Drexler verlautet, dass zwei Ärztinnen zurückgekehrt seien, die Bewerbungslage für weitere Stellen sei erfreulich, und es gebe ausreichend Hebammen und Pflegepersonal. Die Zusammenarbeit mit dem Wildbach Fürstenfeld eröffne zusätzliche Möglichkeiten, um personelle Engpässe zu bewältigen. Drexler betonte, dass die Geburtenstation in Hartberg gesichert sei und auch in Zukunft Neugeborene aus Hartberg dort auf die Welt kommen könnten.

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